Über

mich

Mein Name ist Anne Bardet

Ich lebe mit meinem Partner und meinem Hund in Schwerzenbach ZH.

Ich bin…

  • bin 42 Jahre alt
  • erfahrene Transformationscoach in kollegial-agiler Führung
  • diplomierte Mediatorin
  • versiert im Vermitteln agiler Methoden und Ansätze
  • erfahrene Führungsperson mit menschenzentriertem Leadershipansatz
  • dreisprachig Deutsch/Französisch/Englisch
  • unterstützend
  • integrierend
  • lösungsorientiert
  • herzlich

Menschenzentriertes Leadership

Arbeitsgestaltung individualisieren

Schädigungslosigkeit (Unmittelbaren Gesundheitsschäden z. B. Arbeitsunfälle)
Ausführbarkeit (Beachtung der individuellen Gegebenheiten (Körpermasse, Belastbarkeit)
Erträglichkeit (Langfristig keine Schädigungen)
Beeinträchtigungsfreiheit (Überforderung, Unterforderung, Monotonie, soziale Isolation)
Persönlichkeitsförderlichkeit (Handlungs- und Entscheidungsspielräumen, Weiterqualifizierungsmöglichkeiten)

Partizipativer Wandel ermöglichen

Teilhaben lassen
…Beteiligung an der Arbeitsweise
…Handlungsfreiheit bieten
Unterschiede zulassen und nutzen
…Hintergrund, Alter, Erfahrung usw. kennen
…Arbeitsformen wählen lassen
Veränderung zulassen
…Menschen verändern sich im Laufe der Zeit
… verschiedene Lebensphasen erfordern angepasste Lebensmodelle

Grundsätze der Mediation

Freiwilligkeit

Eigenverantwortung

Transparenz und Ehrlichkeit

Vertrauensschutz

Allparteilichkeit

Ergebnisoffenheit

Berner Mediationsmodell

Phase 1: Einleitung
WerMediand:innen mit Mediatorin
ZieleTeilnehmende kennenlernen
Mediation als Vorgehen kennen- lernen
Weitere Sitzungen festlegen
InhalteRückblick auf Vor-Phase
Vorstellungsrunde
Klären, ob Mediatorin zu den Mediand:innen passt
Ziele und Prinzipien der Mediation erklären
Rolle der Mediatorin klären
Rahmen der Mediation klären (zukünftig / heute)

Phase 2: Themensammlung
WerMediand:innen mit Mediatorin
ZieleAlles auf den Tisch bringen
Emotionale Erstversorgung der Mediand:innen
InhalteKonfliktsituation schildern
Themen sammeln und priorisieren
allfällige Fairnesskriterien für die Sitzungen festlegen
Phase 3: Vertiefung
WerMediand:innen mit Mediatorin
ZieleInteressen und Bedürfnisse klären
Perspektivenwechsel ermöglichen
Kommunikation zwischen den Mediand:innen wiederherstellen
InhalteThemen gemäss Priorisierung abarbeiten
Mediand:innen schildern je ihre Perspektive
Mediand:innen schildern zukunftsorientierte Wünsche
Phase 4: Optionen sammeln
WerMediand:innen zusammen, Mediatorin moderiert
ZieleLösungsoptionen erfassen
Denkräume schaffen
Die Mediand:innen erleben ihre Selbstwirksamkeit
InhalteMassnahmen sammeln
Optionen konkretisieren und clustern
Die besten Optionen wählen
Lösungspakete, Massmahmen ausgestalten
Phase 5: Vereinbarung und Abschluss
WerMediand:innen zusammen, Mediatorin moderiert
ZieleVereinbarung erstellen
Kommunikation klären
InhalteLösungen und Massnahmen überprüfen
Stolpersteine und Hindernisse diskutieren
Definitive Vereinbarung formulieren
Kommunikation an Auftraggeber:in und weitere Betroffene bestimmen
Nachsorgegespräch vereinbaren
Abschluss der Mediation
Post-Mediation
WerAuftraggeber:in, Mediand:innen , Mediatorin moderiert
ZieleTransfer der Vereinbarung in den Alltag sicherstellen
InhalteGemeinsam Umsetzung der Massnahmen überprüfen
Evtl. Nachverhandlung

Wir mögen keine Konflikte

Jeder Mensch will einer Gruppe angehören, um sozial überleben zu können. Das heisst auch, dass wir empathische Wesen sind und uns auf andere und ihre Bedürfnisse einlassen. Deshalb fühlen wir uns in unserer Integrität und unserem Wohlbefinden bedroht, wenn wir in einen Konflikt geraten. Wir schämen uns, wenn wir diesen nicht lösen können.

Wir entsprechen nicht unseren Handlungen

Verhält sich ein Mensch in Konflikten zum Beispiel dominant, zeigt er, dass seine Bedürfnisse nicht befriedigt sind. Das macht ihn nicht automatisch zu einem schlechten Menschen.

Wir tragen die Lösung in uns

Wir wissen tief in uns, welche Lösungen eine Situation nachhaltig verbessern können.

Wir haben alle unsere eigene Wirklichkeit